Dienstag, 18.6.2019, 20:00 Uhr – Doris Lerche – „Nein heißt Nein. Ja heißt Ja. Jein heißt Jein.“

Doris Lerche liest leise und laute Texte begleitet von Anke Meinberg an der Querflöte

Durch die „MeToo-Debatte“ ist es wieder ein öffentliches Thema geworden: Machtmissbrauch und der weibliche Opferstatus.

Doris Lerche, Spezialistin für Körper, Seele und Geschlechterrollen, fühlt sich in alle ein: in Frauen und Männer, in junge und alte. Dabei pendelt sie immer wieder zwischen finsterem Witz und grotesker Tragik. Bekannt wurde sie durch ihr Cartoonbuch „Du streichelst mich nie!“ – Es folgten zahlreiche weitere Cartoonbücher sowie Erzählbände, Romane, literarische Miniaturen und Gedichte. Darüber hinaus tritt sie mit wechselnden literarisch-musikalischen Programmen auf. (www.dorislerche.de). Ihre Bücher wurden ins Türkische, Spanische, Kroatische und Koreanische übersetzt.

Anke Meinberg, in klassischer Musik ausgebildet, merkte bei Reisen durch fremde Länder, dass die Flöte gepaart mit Improvisationsfreude ihr Zugang zu anderen Kulturkreisen ermöglichte. Flamenco, Tango, keltische und westafrikanische Musik. Konzerte in Europa, Afrika und Asien. Aufnahmen für Fernsehen, Funk und Film. Zuweilen singt Anke auch oder vergreift sich an Saxophon oder Klavier.

Eintritt frei – um Spenden wird gebeten!

Veranstalter: Denkbar e.V.

Reihe: “Lieben und lieben lassen”