VENEZUELA. ZWISCHEN HOFFEN UND BANGEN
mit Jesús Renzullo (Hamburg) und Julián Ferrín Torrealba (Frankfurt)
Veranstaltungsreihe „Lateinamerika im Gespräch“ der Deutsch-Ibero-Amerikanischen Gesellschaft (DIAG),
Die Veranstaltung findet in spanischer Sprache statt.
Um Anmeldung wird gebeten unter: anmeldung@denkbar-ffm.de
So, wie man glaubte, dass Kriege in Europa der Vergangenheit angehören, hielt man auch die Ära militärischer Interventionen der USA in Lateinamerika für überwunden. Bis die Trump-Administration zu Jahresbeginn zum Schlag gegen Venezuelas autoritäres Regime ausholte, indem sie Präsident Maduro entführte. Viele Venezolaner haben dieses Ereignis bejubelt, doch drei Monate danach scheint die Freude großenteils verflogen. Was hört man aus dem Land? Wie ist die Stimmung in der Bevölkerung? Hat die Repression nachgelassen? Spürt man eine Verbesserung der Versorgungslage? Und wie schauen die Millionen von Geflüchteten auf die Entwicklung in ihrem Land?
Hierüber sprechen wir mit zwei Venezolanern. Jesús Renzullo ist Doktorand am Institut für Lateinamerika-Studien (ILAS) am German Institute for Global and Area Studies (GIGA) in Hamburg, und Julián Ferrín, der als Entwicklungsökonom arbeitet, ist Vizepräsident des vor 10 Jahren gegründeten gemeinnützigen Vereins Pro-Venezuela.
In der DIAG-Reihe „Lateinamerika im Gespräch“ diskutieren wir mit ausgesuchten Landeskennern aktuelle Entwicklungsprobleme und Konflikte in der Region.
Veranstalter:
Deutsch-Iberoamerikanische Gesellschaft e.V. (DIAG),
Anmeldung: anmeldung@denkbar-ffm.de
