Unerhörte Frauenstimmen
Leah Weigand »Ein wenig mehr WIR«
Poetry Performance über Menschlichkeit
Ja, es wäre schön, win Ort mit ein wenig mehr Wir. Doch wenn wir uns so danach sehnen, warum ist der Ort nicht schon hier? Nach diesem Wir – diesem Ort, an dem wir einander mit Respekt und Vertrauen begegnen – sucht die gefeierte Poetry-Slammerin Leah Weigand in ihren Gedichten. Sie wirft einen umfassenden Blick auf unsere Gesellschaft, auf schöne Alltagsmomente und große Missstände. Themen wie Freundschaft, Verbundenheit und Nächstenliebe spielen ebenso eine Rolle wie der Pflegenotstand, soziale Ungleichheit, Teilhabe und unfairer Handel. Mit außergewöhnlicher Wortgewandtheit und Empathie nimmt sie uns mit auf eine Reise durch die Facetten der Menschlichkeit. Eine Reise, die letztendlich zu uns selbst führt und zu dem, was uns als Menschen ausmacht,
Leah Weigand ist Dichterin, Autorin und Spoken Word Künstlerin. Seit 2017 steht sie mit ihren Texten auf den Bühnen des deutschsprachigen Raums. Im Oktober 2020 erschien ihr erstes Studioalbum (Nur zur Erinnerung), auf dem ihre Texte mit musikalischer Unterstreichung zu hören sind. 2021 gewann sie die hessischen Meisterschaften im Poetry Slam und 2022 erreichte sie das Finale der deutschsprachigen Meisterschaften in Wien. Im März 2024 erschien ihr erster Gedichtband Ein wenig mehr Wir (Droemer Knaur) und wurde ein SPIEGEL-Bestseller. Ihr zweites Buch Das Gold in den Fugen (ebenfalls SPIEGEL-Bestseller) erschien am 1. April 2026.
Heute studiert Leah Weigand Medizin und lebt in Marburg.