Niko Huber ist mit Musik aufgewachsen: Mit drei Jahren saß er zum ersten Mal am Schlagzeug, mit vier griff er zur Gitarre, und mit sieben stand er zum ersten Mal auf einer Bühne.
Niko Huber ist mit Musik aufgewachsen: Als Sohn des renommierten Gitarrenbauers Nik Huber, Gründer von Nik Huber Guitars, war der Klang von Instrumenten früher Teil seines Alltags als fast alles andere. Mit drei Jahren saß er zum ersten Mal am Schlagzeug, mit vier griff er zur Gitarre, und mit sieben stand er zum ersten Mal auf einer Bühne. Mit 13 wurde er ins Landesjugendjazzorchester Hessen aufgenommen, mit dem er international tourte und früh lernte, was es heißt, Musik nicht nur zu spielen, sondern mit anderen zu teilen. Schon in jungen Jahren verbrachte er Zeit mit musikalischen Vorbildern wie Dave Grohl, Michael League und Adam Miller – Begegnungen, die sein Spiel und sein Verständnis von Musik bis heute prägen. Parallel gründete er die Rockband Bird’s View, mit der er seither europaweit auftritt und bereits mit Bands wie Bush und Social Distortion tourte. Über die Jahre arbeitete er in seinen verschiedenen Projekten mit international renommierten Produzenten und Engineers zusammen.Als Gitarrist verfolgt Niko einen bewusst reduzierten Ansatz. Statt sich in großen Effektboards oder technischem Aufwand zu verlieren, konzentriert er sich auf das Wesentliche: den Ton, die Dynamik und das Spiel selbst. Für ihn entsteht Ausdruck nicht durch möglichst viele Möglichkeiten, sondern durch Klarheit, Präzision und einen unmittelbaren Zugang zum Instrument.Daneben ist Niko im Duo mit dem Saxophonisten Darius Blair aktiv. Gemeinsam veröffentlichten sie 2026 ihre Debüt-EP In a New Order auf Nils Frahms Label LEITER – das Debütalbum folgt in Kürze.
Mit 25 Jahren hat Niko Huber bereits vier Alben und drei EPs in eigenen Projekten veröffentlicht und eine umfangreiche Live-Erfahrung gesammelt, die seine musikalische Sprache bis heute prägt. Im Kern seiner Arbeit steht ein einfacher Antrieb: Musik aufzunehmen, um sie anschließend so weit wie möglich von zu Hause wegzutragen und durch jede Bühne, jede Reise und jede Begegnung neue Erfahrungen zu sammeln, die wiederum in seine Musik einfließen.
Eintritt – Spendenrichtsatz 15-25 Euro. Ohne Anmeldung. Die Denkbar ist eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn geöffnet. Wir bitten um frühzeitiges Erscheinen, um sich einen Platz zu reservieren.
Die Denkbar wird unterstützt durch das Kulturamt Frankfurt.
