In Lesung und Gespräch bringt Ruben Schenzle literarische Stimmen zu Gehör, die sich den Traumata von Shoah, Holocaust und Nakba aus ungeahnten Perspektiven nähern.
Kurzbio:
Ruben Schenzle ist in utopischem Denken promovierter Arabist. Er lehrt an der Freien Universität Berlin. Neben seinem aktuellen Essay Fiktive Grenzverletzung. Zusammenhänge von Shoa, Nakba, Holocaust erzählen (2025) sind bei AphorismA erschienen The East New Imperial Hotel in Jerusalem (2010, erweiterte Neuauflage 2023) sowie aus dem Arabischen übersetzt Ali Salem: Ein Ägypter zu Besuch (2012).
Eintritt auf Spendenbasis. Ohne Anmeldung. Die Denkbar ist eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn geöffnet. Wir bitten um frühzeitiges Erscheinen, um sich einen Platz zu reservieren.
Die Denkbar wird unterstützt durch das Kulturamt Frankfurt.
