„Denken ohne Geländer“ – so beschrieb Hannah Arendt ihr eigenes Philosophieren: ein Denken, das sich nicht an fertigen Systemen festhält, sondern wagt, die Welt immer wieder neu zu betrachten. An diesem Abend widmen wir uns einer der eigenwilligsten Stimmen des 20. Jahrhunderts – einer Denkerin, die sich selbst nie als Philosophin bezeichnen wollte und doch das Verständnis von Politik, Macht und Verantwortung verändert hat.“Denken ohne Geländer“ – so beschrieb Hannah Arendt ihr eigenes Philosophieren: ein Denken, das sich nicht an fertigen Systemen festhält, sondern wagt, die Welt immer wieder neu zu betrachten. An diesem Abend widmen wir uns einer der eigenwilligsten Stimmen des 20. Jahrhunderts – einer Denkerin, die sich selbst nie als Philosophin bezeichnen wollte und doch das Verständnis von Politik, Macht und Verantwortung verändert hat.

Wir folgen Arendts Spuren von der „Banalität des Bösen“ über die „Vita activa“ bis zu ihren Gedanken über Freiheit, Pluralität und das Wagnis des Anfangens. Was bedeutet es, in Kriesenzeiten zu denken? Und warum ist gerade ihr Werk heute so unerhört aktuell? 

In unserer Reihe „Unherhörter Frauenstimmen“: kommt vorbei, bringt Fragen mit – und lasst uns gemeinsam ins Gespräch kommen. Für Getränke ist gesorgt, für anregende Ideen hoffentlich auch.

Eintritt auf Spendenbasis.
Ohne Anmeldung. Die Denkbar ist eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn geöffnet. Wir bitten um frühzeitiges Erscheinen, um sich einen Platz zu reservieren.

Mit freundlicher Unterstützung:

Die Denkbar wird unterstützt durch das Kulturamt Frankfurt.