Die Töne einer Schakuhachi-Flöte heben in sphärische Weiten, Gitarrenklänge und Sitar-Töne setzen ein, führen die Bewegung fort. Musik wie ein Leporello, ein Bilderkabinett. Tony Clark und Max Clouth zelebrieren in ihrem neuen Duo eine globale Fusions-Musik als klingende Völkerverständigung. Der Frankfurter Gitarrist Max Clouth (*1985) lebte drei Jahre in Mumbai und studierte dort indische Musik, ist tief in das Land, seine Traditionen und Klänge eingetaucht. 2017 erhielt er das Frankfurter Jazzstipendium, den Jazzpreis der Stadt Frankfurt. Er komponiert Film- und TV- Musik (u.a. “Der lange Weg der Sinti und Roma” ARD 2022, “Das Leben ist kein Kindergarten” ARD 2023) und arbeitet kontinuierlich im Spannungsfeld von “Welt”-Musik und Jazz. Tony Clark studierte Komposition, Gesang, und Shakuhachi an der Florida State University. Als Kind nahm er klassischen Gitarrenunterricht, als Teenager produzierte er seine ersten LPs als Rockgitarrist. Als Musikstudent entdeckte er für sich die mittelalterliche Zen-Meditationsmusik der Japanischen Schakuhachi-Flöte; nach dem Studium der klassischen japanischen Musik bei Dr. Dale A. Olsen vertiefte er seine Kenntnisse der zeitgenössischen Schakuhachi bei dem international angesehenen Virtuosen Yoshikazu Iwamoto. Tony suchte auch den Ausgleich in der Indischen Sitar-Musik, nahm in Kalkutta Unterricht bei Partha Chatterjee und in Workshops mit Ali Akbar Khan. Konzerte und Produktionen: André Heller ́s Yume (Schakuhachi ), Herwig Mitteregger (Gitarre), Michael Jackson (Backing Vocals), ECLAT Festival Stuttgart (Schakuhachi ), MärzMusikFestival Berlin, Staatstheater Darmstadt uvm.
Eintritt auf Spendenbasis.
Anmeldung: info@denkbar-ffm.de
Mit freundlicher Unterstützung:
